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Wärmedämmung schont Geldbeutel

Gut gedämmt die Umwelt schützen und Heizkosten einsparen

schlafende Frau

Das Beheizen unserer Gebäude verschlingt einen sehr großen Teil unserer Energiereserven. Um den CO2-Ausstoß zu minimieren und Energie und Kosten zu sparen, sollte die Außenhülle eines Gebäudes so gut gedämmt sein, dass möglichst wenig Energie von innen nach außen abgegeben wird.

Außenwände, Dächer und alle Bauteile, die an das Erdreich grenzen sollten optimal gedämmt werden. Aber auch moderne Fenster und Türen lassen wesentlich weniger Wärme durch als noch vor 10-20 Jahren. Altbauten bieten demnach ein beträchtliches Einsparpotential.

Dank der Thermografie-Methode lässt sich schnell herausfinden, wie gut ein Gebäude gedämmt ist.

Eine effiziente Wärmedämmung ist also der wichtigste Faktor, um Energie und damit auch Kosten einzusparen.

Doch die Dämmung kann mehr - sie schützt nicht nur vor Kälte, sondern im Sommer auch vor übermäßiger Hitze. Mit guten Schallschutzeigenschaften hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brandschutz dienen. Somit sorgt eine Dämmung rundum für ein besseres Raumklima.

Gute Gründe also für ein gut gedämmtes Gebäude.

Kleiner Exkurs „Bauphysik“

Entscheidend für die Wirkung eines Dämmstoffes ist die Wärmeleitfähigkeit λ (Lamda). Dämmstoffe werden anhand des λ-Wertes in Wärmeleitgruppen (WLG) unterteilt, z.B. WLG 030, WLG 040, WLG 045, etc. (WLG 040 entspricht λ = 0,04 W/(m•K)).

Fazit: Je geringer der λ-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.

Im Gegensatz zur Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffs gibt der Wärmedurchgangs­koeffizient (U-Wert, früher: k-Wert,
Einheit: W/(m2 K)), an, wie viel Energie pro Quadratmeter pro Zeiteinheit durch ein Bauteil (das kann zum Beispiel die Außenwand sein) hindurchfließt.

Fazit: Je geringer der U-Wert, desto weniger Energie kann durch das Bauteil nach außen entweichen.

Blower Door Test

Blower Door Test (Luftdichtheitsprüfung)

Der Blower Door Test deckt undichte Stellen in der Gebäudehülle auf. Werden Leckagen nachgebessert, gehört Zugluft, wie man sie z.B. aus Altbauten an Fenstern kennt, damit der Vergangenheit an.

Richtig lüften und heizen

Lüftungsmethoden

Da Schimmelpilze für ihr Wachstum Feuchtigkeit benötigen, gilt es die Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten und ggf. durch lüften zu reduzieren. Die Luftfeuchtigkeit bei einer Raumtemperatur von 20 °C liegt optimaler Weise zwischen 40 % und 50 %.

Energie­beratung

Junge Frau mit Energiesparlampe

Im Bereich des Energieverbrauchs schlummert noch erhebliches Einsparpotential. Damit lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch der Wohnkomfort steigern. Beim Neubau profitieren Sie schon in der Planungsphase von einem Energiefachberater.

Thermografie

Thermografie

Die Thermografie ist ein Verfahren, das unsichtbare Wärmestrahlung sichtbar macht. Dabei erstellen Wärmebildkameras Infrarotbilder, auf denen sich leicht ablesen lässt, durch welche Gebäudeteile die meiste Wärme nach außen transportiert wird.

EnEV aktuell

Die EnEV fordert seit 2016 noch höhere Energie-Standards für Neubauten. Lt. EU-Richtlinie müssen Neubauten ab 2019 bzw. 2021 einen Niedrigstenergie-Standard erfüllen. Dieser sieht einen gegen Null gehenden Energiebedarf vor.

Innen­dämmung

Fassade mit Stuckelementen

Wenn das äußere Erscheinungsbild einer Fassade, wie z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden, Fachwerk- oder Stuckfassaden, nicht verändert werden darf oder soll, ist eine Innendämmung sinnvoll und häufig unentbehrlich.

Steil­dach­dämmung

Ein gut gedämmtes Dach spart Heizkosten, sorgt für ein angenehmes Raumklima im Winter wie im Sommer, schützt vor Lärm von außen und dient dem Klimaschutz. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Dämmmethoden: Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung.

Wärme­dämm-Verbund­systeme

In Zeiten von CO2-Einsparung und Klimaschutz liegen Wärmedämm-Verbundsysteme, kurz WDVS, im Trend. Denn neben dem Dach geht über die Fassade bei unzureichend gedämmten Gebäuden der größte Anteil an Energie verloren.

Ökologische Dämm­stoffe

Ökologische Dämmstoffe

Text-Inhalt mit ca 250 Zeichen.

Übersicht Dämm­stoffe

Dämmmaterialien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Einsatzbereiche. Nachfolgend vergleichen wir die gängigsten Dämmstoffe in Bezug auf Wärmeleitfähigkeit, Baustoffklasse und anderer materialtypischer Eigenschaften für Sie.

Energie­ausweis

Energieausweis

Der Energieausweis dokumentiert die energetische Bewertung eines Gebäudes und ist seit 2009 Pflicht. Er bietet Hauseigentümern und Mietern Transparenz in Bezug auf den Energieverbrauch eines Gebäudes oder Gebäudeteils.

Dach­boden­dämmung

Die Dämmung der obersten Geschossdecke stellt eine äußerst effektive Energiesparmaßnahme dar. Für ungedämmte, begehbare, aber zugängliche oberste Geschossdecken oberhalb beheizter Räume gilt seit Ende 2015 ein maximaler U-Wert von 0,24 W/(m²K).

Vorteile Wär­me­däm­mung

Gute Gründe für einen optimalen Wärmeschutz

Steigende Energiepreise machen die Optimierung des Wärmeschutzes sowohl für Neubauten als auch im Hinblick auf Bestandsgebäude immer lohnenswerter. Sorgen Sie dafür, dass alle Bauteile der Gebäudeaußenhülle optimal gedämmt sind.

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